Freiwillige Feuerwehr Rosenheim/Malberg
Verbandsgemeinde Betzdorf-Gebhardshain

Die Einsatz­kräfte der vier Lösch­züge der Frei­wil­ligen Feuer­wehr in der Verbands­ge­meinde Gebhards­hain und die Bereit­schaft Elken­roth des Deut­schen Roten Kreuzes Gebhards­hain nahmen am Frei­tag­a­bend an der gemein­samen Jahres­ab­schluss­übung teil.

 

Um 19.35 Uhr Alarmierte die Sirene die Wehren und nur sieben Minuten später war der erste Einsatzwagen vor Ort bei der Firma Röhrig in Rosenheim. Die Rettungskräfte wurden dort mit einem Brand im explosionsgeschützten Lagerbereich der metallverarbeitenden Firma konfrontiert. Der Brand breitete sich schnell auf die ganze Lackierhalle aus und in der Hektik der Ereignisse stürzte ein Mitarbeiter in eine circa zwei Meter tiefe Grube. Der Verletzte musste mit technischem Gerät befreit und versorgt werden. Insgesamt gab es bei der Übung sieben Verletzte. Gegen 21.15 Uhr waren alle Verletzten versorgt und der Brand gelöscht.

Beteiligt waren die Züge aus Steinebach, Kausen, Elkenroth und Rosenheim. Außerdem war der Drehleiterwagen der Feuerwehr Hachenburg im Einsatz. Diese kreisübergreifende Hilfe vereinfache und beschleunige die Abläufe, so der stellvertretende Wehrleiter Rainer Schütz.

"Ziel der Übung war unter anderem die Überprüfung der Zusammenarbeit der einzelnen Löschzüge und der DRK-Bereitschaft", so der Wehrführer Nikolaus Reeh von der Einsatzleitung. Zu den aufmerksamen Beobachtern der Übung gehörten auch Bürgermeister Konrad Schwan, Wehrleiter Peter Benner, der erste Beigeordnete der Verbandsgemeinde Joachim Brenner sowie die Ortsbürgermeister von Rosenheim und Malberg. Zum Abschluss wurde der Einsatz im Feuerwehrhaus Rosenheim bei einem Imbiss - organisiert von den Frauen des Fördervereins - besprochen und ausgewertet.

 

 

Quelle: www.siegerlandkurier.de